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Brustvergrößerung in Hamburg

  

Interview mit Dr. med. Marian S. Mackowski

Dr. med. Marian Mackowski, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Plastische und Ästhetische Chirurgie und Ärztlicher Leiter der Medical Schönheitsklinik Hamburg, gehört zu den weltweit erfahrensten Brustchirurgen. Er ist regelmäßig auf internationalen Kongressen als Sprecher präsent und führt jährlich überdurchschnittliche viele Brustvergrößerungen in Hamburg durch. Im Interview erklärt er, was Frauen, die sich für eine Brustvergrößerung in Hamburg interessieren, beachten müssen.

Dr. med. Marian S. Mackowski
Bild: Dr. med. Marian S. Mackowski

Medical One: Was hat sich Ihrer Meinung nach in den letzten dreißig Jahren hinsichtlich der Brustvergrößerung verändert und warum sollten Frauen, die sich für eine Behandlung in Hamburg interessieren, zu Ihnen kommen?

Dr. Mackowski: Im Verlauf der letzten 20 Jahre hat die Operation der Brustvergrößerung eine große Wandlung durchgemacht. Das moderne biodynamische Konzept, das bei uns in Hamburg bei der Vergrößerung der weilblichen Brust zur Anwendung kommt, hat mit der ursprünglichen Operation kaum noch Gemeinsamkeiten. Es haben sowohl im Bereich der Implantatqualität als auch in der Planung und vor allem in der chirurgischen Durchführung der Brustvergrößerung große Entwicklungen stattgefunden, die diesen Eingriff zu einem der sichersten auf der ganzen Welt machen. Wir haben für die Brustvergrößerung in Hamburg ein völlig neues Konzept erarbeitet, das die Brust nicht nach dem Volumen definiert, sondern nach der Form und der Proportion in ihrer natürlichen Anmut. Das alleinige „Hineinstopfen“ eines Implantates ohne die Wünsche und Proportionen der Patientinnen zu berücksichtigen gehört der Vergangenheit an und stellt hier einen echten Paradigmenwechsel dar. Die Stabilität der Ergebnisse beweist uns täglich, wie zuverlässig und vorhersehbar unser Konzept ausgelegt ist. Den Kern und gleichzeitig auch das Geheimnis des Konzeptes für die Brustvergrößerung bildet die „Mischloge“, d.h. die Tasche, in die das Implantat eingelegt wird. Die Besonderheiten dieser Loge haben hier entscheidende Bedeutung für die Stabilität und die Haltbarkeit der Ergebnisse.

Ich habe mich in den letzten 15 Jahren meiner chirurgischen Tätigkeit schwerpunktmäßig mit der operativen Korrektur der weiblichen Brust und insbesondere mit der Entwicklung der Mischloge beschäftigt. Die Ergebnisse meiner Arbeit habe ich veröffentlicht unter dem Titel: Das Geheimnis der Mischloge- oder warum die epimuskuläre Augmentation nicht mehr zeitgemäß ist (in Kosmetische Medizin 2011;32(1):12). Darin wird das in Hamburg verwendete Konzept für die Brustvergrößerung Schritt für Schritt erläutert und die entscheidenden Vorteile gegenüber anderen Techniken aufgezeigt. Die Feinheiten lassen sich natürlich nur während einer individuellen Beratung verdeutlichen, wo das gesamte Konzept zusammen mit der Patientin erörtert wird. Die Vergrößerung der Brust ist ein sehr verantwortungsvoller chirurgischer Eingriff mit dem obersten ethischen Prinzip der Schadensvermeidung. Ich stehe den Patientinnen in Hamburg mit meinem Wissen und meiner Erfahrung aus bis dato 3000 Brustvergrößerungen jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Medical One: Was sollten Patientinnen, die sich ihre Brust vergrößern lassen möchten, beachten? Welche Gründe gibt es, die gegen eine Brustvergrößerung sprechen?

Dr. Mackowski: Die Patientin, die eine Brustvergrößerung wünscht, ist in einer besonderen emotionellen Situation. Immerhin handelt es sich bei der weiblichen Brust um die nonverbale ästhetische Kommunikationseinheit Nr.I. Doch zu viele widersprüchliche Berichte in den Medien, zu viele, zum Teil unsinnige, Verfahren und Alternativen tragen zur Verwirrung bei und verängstigen die betroffenen Frauen sehr stark. Die Suche nach einem geeigneten Arzt für eine Brustvergrößerung ist zugegebenermaßen schwierig. Es ist daher von essentieller Bedeutung, sich für die Wahl ein Paar Eckdaten zusammenzustellen, die dann die Entscheidung erleichtern. Die Frage nach der Zahl der Berufsjahre, der durchgeführten Operationen, der Kenntnis der Entwicklung der letzten Jahre im Bereich der Brustchirurgie, auch die Frage nach dem hier angesprochenen biodynamischen Konzept, können wichtige Hinweise auf die Qualität des Arztes geben.

Eine ganze Reihe von Gründen kann gegen die Brustvergrößerungsprechen. Zunächst sollte bei Patientinnen unter 18 Jahren und bei Frauen, die im Gespräch ein unklares Bild der eigenen Vorstellungen haben, der Eingriff nicht durchgeführt werden. Auch wenn die Entscheidung zur Brustvergrößerung nicht eindeutig die Züge der Patientin trägt, d.h. hier eigentlich Partnerwunschprojektion darstellt, sollte Abstand genommen werden. Selbstverständlich muss in allen Situationen, wo unklare Tastbefunde vorliegen oder gar im Verlauf der Konsultation festgestellt werden, zunächst die Abklärung erfolgen. Wenn aber alle o.g. Punkte nicht vorliegen, die Patientin klar und nachvollziehbar ihre Wünsche vorträgt und der Arzt sein Handwerk beherrscht, dann gehört die Brustvergrößerung zu den Eingriffen mit der höchsten Zufriedenheit.

Medical One: Was wird im Beratungsgespräch für eine Brustvergrößerung in Hamburg besprochen und wie erarbeiten Sie mit der Interessentin das Behandlungskonzept, z.B. die Wahl der richtigen Implantate?

Dr. Mackowski: Die Brustvergrößerung in Hamburg erfolgt nach einem klar definierten Konzept, das aus mehreren Einzelschritten besteht. Das Beratungsgespräch für die Brust OP in Hamburg beginnt damit, dass die Patientin mir ihre Wünsche und Vorstellungen bezüglich Form, Größe und Projektion vorträgt. Nach der Fotodokumentation werden Oberkörper und Brüste der Patientin entsprechend einem festgelegten Schema vermessen. Die Maße, insbesondere die Breite der Brust, sind für die Bestimmung des Implantates von größter Bedeutung, wenn eine natürliche, dem Körper entsprechende Form und Größe bei der Brustvergrößerung erreicht werden soll. Aus einer Menge von über 240 verschiedenen Implantaten, die sich in Form, Größe und Projektion unterscheiden, wird dann das dem Wunsch der Patientin  und der Verantwortung des Chirurgen angemessene Implantat biometrisch ausgesucht. Es folgt dann der wesentlichste Schritt der Konsultation, nämlich die Simulation des Ergebnisses, indem die neue Brustform in einen speziellen Anprobe-BH eingelegt wird und die Patientin die Möglichkeit hat, sich von allen Seiten in einem großen Spiegel zu betrachten. Damit erreichen wir auf natürlichem Wege eine Vorwegnahme des Ergebnisses und die Patientin erhält hier erstmalig die Gelegenheit  ihre neue Weiblichkeit zu erfühlen. Das hier demonstrierte Verfahren erfreut sich größter Beliebtheit, weil hier nichts dem Zufall überlassen wird, d.h. die früher und auch noch vielerorts heute praktizierte Schätzung der Größe und Form der Implantate und das dadurch im Verborgenen bleibende Ergebnis kommen in unserem klar strukturierten Konzept nicht vor. In Tausenden von Brustvergrößerungen, die ich in der Zwischenzeit durchgeführt habe, zeichnet sich diese Methode immer wieder durch ihre Vorhersehbarkeit und Stabilität der Ergebnisse  aus.

Medical One: Wie unterscheidet sich die Brustvergrößerung bei einer gesunden Frau von der einer Frau, die Brustkrebs hatte?

Dr. Mackowski: Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Patientinnen, die infolge der Krebserkrankung ihre Brust verloren haben, befinden sich in einer seelischen Ausnahmesituation. Diese noch vor 2 Jahrzehnten tödliche Diagnose hat aber heute ihren Schrecken verloren. Zum einen hat die Vorsorgeuntersuchung im Bewusstsein der Frauen einen festen Platz gefunden. Zum anderen ist es der integrativen Onkologie zu verdanken, dass durch die chirurgische Behandlung ergänzenden Therapieverfahren inklusive der Früherkennung die Heilungschancen heute bei 87% liegen. In über 2/3 der Fälle ist es heute möglich, eine Brust erhaltende Therapie durchzuführen (BET), d.h. es muss nur ein Teil der Brust entfernt werden. Ein großer Teil dieser Patientinnen kann anschließend mit Hilfe von Implantaten ein nahezu symmetrisches Erscheinungsbild der Brüste wiederbekommen. Die Patientinnen, bei denen eine Entfernung der Brust vorgenommen werden musste, können bei entsprechendem Wunsch einem Brustaufbau mit Eigengewebe oder einem Kombinationsverfahren zugeführt werden. Ich empfehle aber, die Frage nach der geeigneten Therapie nicht bei Bekanntgabe der Diagnose zu stellen. Der Grund ist  der „psychische Ausnahmezustand“, der eine rationelle Entscheidung zu diesem Zeitpunkt verhindert. Außerdem ist die Erörterung der Frage in der emotionalen Aufwärtsphase von deutlich größerer Zufriedenheit begleitet.

Abschließend zu diesem Thema noch eine wichtige Bemerkung. Die auch heute noch von ewig gestrigen verbreitete unsinnige  Ansicht, Brustimplantate würden die Krebsentstehung begünstigen, ist von keiner einzigen Studie auf der Welt je bewiesen worden. Wer die Frauen derart verunsichert, handelt unredlich.

Medical One: Wie lange dauert der Heilungsprozess nach der Brustvergrößerung? Wann können die Patientinnen wieder Sport treiben oder andere anstrengenden Aktivitäten aufnehmen?

Dr. Mackowski: Wie nach jedem chirurgischen Eingriff ist auch nach einer Brust OP eine Heilungsphase erforderlich. Ich weise die Patientinnen bereits beim Beratungsgespräch für die Brustvergrößerung in Hamburg darauf hin. Die Implantate müssen mit dem Körper eine Verbindung eingehen und dieser Vorgang darf nicht gestört werden. Die Heilung nach der Vergrößerung der Brust verläuft in mehreren Abschnitten. In den ersten 2 Wochen sollten die Patientinnen darauf achten, dass keine übermäßigen Bewegungen der Arme gemacht werden und keine Gewichtsbelastung erfolgt (kein Sport !). In den nächsten 4-6 Wochen können die Patientinnen alle Bewegungen machen, aber noch vorsichtig beim Sport sein, d.h. den Brustmuskel in keiner Weise beanspruchen. Danach ist jede Bewegung und jede Belastung möglich. Die Narbenreifung sollte durch entsprechende Pflaster und Narbencremes unterstützt werden. Sie dauert am längsten und kann 12-14 Monate in Anspruch nehmen. Über die Art und Weise der Nachbehandlung und die Kontrolltermine nach der Brustvergrößerung bekommen die Patientinnen bei der MMO in Hamburg eine schriftliche Unterweisung.  

Informationen zur Brustvergrößerung an weiteren Medical One Standorten finden Sie hier: Brustvergrößerung in Frankfurt, Brustvergrößerung in München, Brustvergrößerung in Nürnberg, Brustvergrößerung in Stuttgart, Brustvergrößerung in Wiesbaden, Brustvergrößerung in Düsseldorf

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