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Schamlippenbehandlung in Hamburg

  

Interview mit Dr. med. Grzybowski

Kosmetische Eingriffe werden immer häufiger auch für Körperregionen gewünscht, die nur wenige Menschen jemals sehen. Der Intimbereich ist eines dieser Areale, die das Selbstbewusstsein vieler Frauen stärken können und aus medizinischer Sicht häufig notwendig sind. Die Fachärzte von Medical One beraten Sie diskret und einfühlsam, Stephan Grzybowski, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Standort Hamburg, erklärt uns im Interview worauf es bei den Eingriffen ankommt und was die Patientinnen erwarten können. 

Medical One: Dr. Grzybowski, welche Gründe führen die Patienten mit dem Wunsch nach Intimbehandlungen an, warum kommen sie nach Hamburg in Ihre Klinik?

Dr. Grzybowski: Die Beweggründe der Frauen sich einer intimchirurgischen Behandlung zu unterziehen sind sehr unterschiedlich. Im Grunde kann man sie in drei Gruppen unterteilen:  Für rund ein Drittel der Patientinnen sind es rein ästhetische Gründe, ein Drittel der Frauen führen funktionelle Beschwerden an und ein Drittel klagen sowohl über ästhetische als auch über funktionelle Probleme.

Medical One:Wenn Sie von „funktionellen Gründen“ sprechen, was genau versteht man darunter bzw. worunter leiden die Patientinnen?

Dr. Grzybowski: Übergroße innere Schamlippen können zum Beispiel Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder massive Probleme bei sportlicher Aktivität wie Radfahren oder Reiten verursachen. Daneben ist auch die Intimhygiene häufig problematisch. Als Folge von vergrößerten inneren Schamlippen können so beispielsweise chronische Harnwegsinfektionen entstehen. Bei diesen Indikationen ist es medizinisch empfehlenswert sich einer Behandlung zu unterziehen. 

Medical One: Was sind die Wünsche der Frauen, die hauptsächlich aus ästhetischen Gründen zu Ihnen in die Sprechstunde kommen?

Dr. Grzybowski: Der psychologische Aspekt des Erscheinungsbildes der Vagina ist für viele Frauen ein wesentlicher Punkt und darf daher bei keiner Patientin außer Acht gelassen werden. Sie wünschen sich ein jugendliches Erscheinungsbild mit kaschierten, versteckten inneren Schamlippen und vollen, glatten äußeren Schamlippen. Es gibt viele Frauen, die sich im Beratungsgespräch zunächst scheuen. Obwohl der Intimbereich die meiste Zeit durch Kleidung kaschiert und nur wenigen Personen sichtbar wird, schämen sich viele Frauen. Dank moderner Behandlungsmethoden haben wir aber sehr gute und schonende Methoden, um ihnen mehr Selbstwertgefühl und Lebensfreude zu geben. Die Patienten-Zufriedenheit nach intimchirurgischen Operationen ist dementsprechend hoch und liegt laut aktuellen Studien zwischen 90 und95%. Das Selbstwertgefühl steigt, die Selbstwahrnehmung ist positiv, die Patienten gehen gestärkt aus der Operation hervor und sind einfach nur glücklich. Das erlebe ich regelmäßig in den Nachsorgeterminen mit meinen Patienten.

Medical One: Welche Behandlungsmethoden bieten Sie in Hamburg denn genau an?

Dr. Grzybowski: Der häufigste Eingriff im Intimbereich betrifft die inneren, übergroßen Schamlippen. Zur Korrektur stehen hier unterschiedliche Operationstechniken, sogenannte Labienplastiken, zur Verfügung, so dass ich als Operateur gezielt auf die anatomischen Variationen und optimal auf die Patientenwünsche eingehen kann. Neben einer Korrektur der inneren Schamlippen wünschen die Frauen zunehmend eine Korrektur der äußeren Schamlippen. Hier kann dem Wunsch nach volleren Schamlippen mittels des sogenannten Lipofillings, dem Eigenfett-Transfer, nachgekommen werden. Alternativ ist die Injektion von Hyaloron eine durchaus gute Methode. Hautüberschüsse im Bereich der Klitoris können gezielt mittels verschiedener Operationstechniken beseitigt werden.  Verjüngungen oder Verengungen des Scheideneingangs, ein häufiger Wunsch nach mehreren Geburten, oder eine Jungfernhäutchen-Wiederherstellung sind ebenso operativ umsetzbar.

Medical One: Worauf sollten sich die Patientinnen einstellen?

Dr. Grzybowski:  In der Hamburger Klinik führe ich die Schamlippen-Korrektur-Operationen typischerweise in Vollnarkose unter stationären Bedingungen durch. Auf speziellen Wunsch ist solch ein Eingriff aber auch in örtlicher Betäubung unter ambulanten Bedingungen möglich, auch wenn ich einen stationären Aufenthalt mit einer Übernachtung grundsätzlich empfehle. Durchweg handelt es sich um komplikationsarme Eingriffe. Schwellungen im Wundgebiet sind relativ häufig aber unbedenklich. Blutungen, Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, störende Narben und Schmerzen können zwar auftreten, sind aber selten. 

Medical One: Wie verläuft der Heilungsprozess bzw worauf gilt es nach der Behandlung zu achten? 

Dr. Grzybowski: Nach der Operation ist eine schonende Intimhygiene wichtig. Starke körperliche Anstrengungen sollten in den ersten Wochen vermieden werden. Ich empfehle zudem rund vier Wochen auf Geschlechtsverkehr zu verzichten.

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