Brustvergrösserung

- Welche Implantate werden verwendet?
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Mang Medical One verwendet ausschließlich Silikonimplantate der Firma Allergan in verschiedenen Formen: moderate profile, high profile und in anatomischer Form. Entscheiden Sie sich für eine Brustvergrößerung, nehmen Sie automatisch am Garantieprogramm ALLERGANPlus teil und profitieren von vielen Vorteilen.
- Wie werden die Implantate eingebracht?
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Wir verwenden bei Brustvergrößerungen grundsätzlich die sicherste und weltweit am häufigsten (85-90%) genutzte Technik über die Umschlagfalte. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Implantate über einen Brustwarzen- oder einen Achselschnitt einzubringen. Diese wird aber bei Brustvergrößerungen seltener genutzt.
- Wie lange dauert der Klinikaufenthalt nach einer Brustvergrößerung?
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Der Aufenthalt in der Klinik nach Ihrer Brustvergrößerung dauert In der Regel 1-2 Tage und richtet sich nach dem Ausmaß des Eingriffs.
- Mit welchen Begleiterscheinungen muss ich rechnen?
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In den ersten Tagen nach Ihrer Brustvergrößerung kann die Armbeweglichkeit eingeschränkt sein. Zudem sind Spannungen, kleine Blutergüsse und leichte Schmerzen, wie bei einem Muskelkater, möglich, die medikamentös aber sehr gut therapierbar sind.
- Wie sollte ich mich nach der Brustvergrößerung verhalten?
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Wir empfehlen Ihnen in den ersten vier bis sechs Wochen nach der Operation einen Sport-BH zu tragen, Sport und körperliche Arbeit zu vermeiden und während der ersten acht Wochen nach der Operation auf Sonnenbäder und Solarium zu verzichten.
- Besteht durch die Implantate ein erhöhtes Brustkrebsrisiko?
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Nein, umfangreiche Studien haben ergeben, dass durch Brustimplantate nach Brustvergrößerungen weder das Risiko für Brustkrebs noch für andere Erkrankungen erhöht wird.
- Können Implantate auslaufen?
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Nein. Wir verwenden für Ihre Brustvergrößerung modernste Implantate der fünften Generation der Firma Allergan. Diese bestehen aus einem kohäsiven, d.h. schnittfestem Gel, das nicht auslaufen kann. Bei Verletzungen durch spitze Gegenstände ist jedoch ein Zerreißen des Implantats denkbar.
Erfahren Sie in unseren Interviews mehr über unsere behandelnden Ärzte
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