Haartransplantation mit der FUE-Methode

- Was kann ich von einer Haarberatung erwarten?
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Wir klären die Ursache Ihres Haarausfalls, bewerten Ihre Spenderfläche und Ihren Bedarf, erläutern Ihnen konservative Möglichkeiten und die Methoden der Eigenhaartransplantation, um Ihnen darauf aufbauend ein seriöses und umfassendes Behandlungskonzept zu erstellen. Ebenso erfahren Sie die exakten Kosten für Ihre individuelle Behandlung.
- Welche Transplantationsmethode ist für mich geeignet?
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Diese Frage lässt sich erst im Beratungsgespräch genau beantworten, da die angewandte Technik von vielen individuellen Faktoren abhängt.
- Wie wird die Haartransplantation durchgeführt?
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Die Behandlung erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung. Autofahren ist am Tag nach dem Eingriff nicht gestattet.
- Wie lange dauert eine Behandlung?
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Je nach Haarsituation und benötigter Anzahl an Transplantaten zwischen drei und acht Stunden.
- Ist die Behandlung schmerzhaft?
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Nein, nach der örtlichen Betäubung ist der Eingriff sehr gut verträglich und schmerzfrei. Auch nach der Operation bestehen allenfalls minimale Beeinträchtigungen durch Schmerzen.
- Ist mit Komplikationen zu rechnen?
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Beide Eingriffe sind äußerst verträglich. Es können allenfalls lokale Probleme auftreten. Hierzu zählen eine geringe Narbenverbreiterung (FUT) oder ein Taubheitsgefühl im Empfänger- oder Spenderareal, das typischerweise binnen weniger Tage wieder vergeht.
- Worauf sollte ich vor der Haartransplantation achten?
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Waschen Sie Ihren Kopf sorgfältig und nehmen Sie ab dem zehnten Tag vor dem Eingriff kein Aspirin oder andere blutverdünnende Medikamente ein. Lassen Sie, sofern im Beratungsgespräch nicht anders angewiesen, die Haare möglichst lange wachsen.
- Worauf sollte ich nach der Haartransplantation achten?
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Sie bekommen direkt nach dem Eingriff ein Stirnband angelegt, das zwei bis vier Tage getragen werden muss. Hierdurch wird verhindert, dass sich der leichte Schwellungszustand, der sich auf dem Kopf entwickelt, ins Gesicht absenkt. In den ersten drei Tagen nach dem Eingriff müssen Sie besonders achtsam mit ihren „neuen Haaren“ umgehen, bis Tag sieben noch vorsichtig sein. Ab dem siebten Tag können Sie wieder Joggen, ab Tag vierzehn ins Fitnessstudio.
- Muss ich eine Kopfbedeckung tragen?
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Sie bekommen direkt nach dem Eingriff eine spezielle Kopfbedeckung ausgehändigt, die Sie in den ersten Tagen tragen müssen, wenn Sie außer Hauses unterwegs sind, um das Operationsfeld zu schützen, danach als Sichtschutz - nach sieben bis zehn Tagen ist dann die örtliche Rötung abgeblasst und kein Schorf mehr sichtbar.
- Sieht man eine Narbe?
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Die FUT-Narbe wird bei einer Haarlänge von über 1,5 cm durch das verbleibende Haar kosmetisch jederzeit völlig unauffällig abgedeckt. Nach der FUE verbleiben viele kleinste Narbenpünktchen, die aber erst bei sehr kurzem Haarschnitt oder bei einer Rasur sichtbar werden können.
- Wann werden die Fäden gezogen?
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Nach der FUT ist kein Fadenzug nötig, da das verwendete Material selbstauflösend ist. Bei der FUE erfolgt keine Hautnaht.
- Kann ich sofort wieder arbeiten?
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Wenn Sie bei der Arbeit keine Kopfbedeckung tragen können, sollten Sie typischerweise zehn bis vierzehn Tage Urlaub nehmen – aus kosmetischen Gründen. Im eigentlichen Sinne arbeitsfähig sind Sie bereits wieder am Tag nach dem Eingriff. Allerdings müssen Sie typischerweise in den ersten drei Tagen ein Stirnband tragen. Eine Kopfbedeckung sollte als Sichtschutz in den ersten sieben bis zehn Tagen getragen werden, dann ist die örtliche Rötung abgeblasst und kein Schorf mehr vorhanden.
- Kann ich sofort wieder die Haare waschen?
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Am Tag nach dem Eingriff kommen Sie nochmals in die Klinik um eine Kontrolle und die erste Haarwäsche vornehmen zu lassen. Die erste selbständige Haarwäsche führen Sie daheim am dritten Tag nach dem Eingriff durch – schriftliche Anweisungen und die notwendigen Schampoos und Lotionen bekommen Sie natürlich von uns ausgehändigt.
- Kann das Haar genauso gepflegt werden wie früher?
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Ja, Sie waschen, fönen, frisieren und tönen Ihr Haar wie zuvor.
- Eignet sich die Eigenhaartransplantation für jeden Patienten?
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Die Eigenhaartransplantation ist ein typischerweise geeignetes Verfahren zur Deckung von lichten oder kahlen Stellen bei genetisch bedingten Musterhaarausfall, nicht aber krankheitsbedingtem Haarverlust. Nur in seltenen Fällen kann sie nicht empfohlen werden. Auch für die Deckung von Narben aller Art, Bart- und Augenbrauenrekonstruktionen ist sie geeignet.
- Gibt es für Eigenhaartransplantationen eine Altersgrenze?
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Eine Altersobergrenze gibt es typischerweise nicht. Bei Patienten unter 23 Jahren aber muss sorgfältig geprüft werden, ob eine Eigenhaartransplantation hilfreich und sinnvoll ist.
- Gibt es eine Gewährleistung dafür, dass die transplantierten Haare nicht mehr ausfallen?
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Die Erbinformation eines dauerhaften Haarwuchses wird mitverpflanzt – ebenso wie im Haarkranz bleiben Ihnen die umverteilten transplantierten und angewachsenen Haare also lebenslang erhalten.
- Wie lange dauert es, bis man einen Erfolg sieht?
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Die transplantierten Haare fallen binnen der ersten drei bis vier Wochen zu 90% wieder aus. Erst nach drei bis vier Monaten beginnt neues Wachstum, nach zwölf Monaten ist mit 80-90% des Endergebnisses zu rechnen.
- Ist eine Eigenhaartransplantation mit hohen Kosten verbunden?
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Da eine Eigenhaartransplantation einen dauerhaften Erfolg erzielt, ist sie vergleichsweise günstiger als die regelmäßige Erneuerung von Haarteilen, andauernde Anwendung von Medikamenten, Schampoos und Lotionen – und: sie ist voll alltagstauglich. Mang Medical One bietet Ihnen attraktive Finanzierungsmodelle, mit denen sich jeder Patient eine Haartransplantation leisten kann.