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17.10.2008 l Deutschlandfunk: Dossier ab 19:15 Uhr "Der Schnitt zum Glück - Über die Zufriedenheit nach Schönheitsoperationen"
Höckerige Nasen, Speckrollen, kleine Brüste - niemand entspricht auf Dauer klassischen Schönheitsidealen. Weil das so ist, nutzen viele die Dienste plastischer Chirurgen. Von der Botox-Höckerige Nasen, Speckrollen, kleine Brüste - niemand entspricht auf Dauer klassischen Schönheitsidealen. Weil das so ist, nutzen viele die Dienste plastischer Chirurgen.
Von der Botox-Therapie gegen einzelne Falten bis zum Gesichtslifting, vom Fettabsaugen bis zur Nasenkorrektur, von der Brustvergrößerung bis zur Haartransplantation - fast alles ist möglich. In Deutschland lassen sich jährlich rund 400.000 Menschen ästhetisch-operativ behandeln - Tendenz steigend. Überflussmedizin wettern die einen, während andere in der Schönheitschirurgie legitime Eingriffe sehen, die das persönliche Glück des Einzelnen steigern. Die Frage ist nur: Sind Frauen - und zunehmend Männer - nach dem Eingriff wirklich zufriedener, gar glücklicher? Im Rahmen einer Studie des Instituts für Psychologie der Universität Basel wird diese Frage erstmals geklärt. Auftraggeber ist die Mang Medical One AG, eine der führenden Klinikgruppen Europas auf dem Gebiet der Schönheitschirurgie. Mittlerweile sind 550 Patientinnen und Patienten befragt worden.
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