Übersicht: Abnehmen

Magenverkleinerung in Stuttgart

Der Bedarf nach geeigneten Therapien gegen Übergewicht steigt mit der Zahl der Betroffenen in Deutschland. Denn das Abnehmen ohne die passende Hilfe ist für viele weder einfach, noch verspricht es dauerhafte Ergebnisse. Die Medical One bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, wenn Sie überschüssiges Gewicht bekämpfen wollen und den richtigen Weg für den Start in ein schlankes Leben suchen.

Magenverkleinerung in Stuttgart mittels Magenballon

Eine schonende Möglichkeit, welche es Ihnen ermöglicht gänzlich ohne Operation abzunehmen, ist die Magenvolumenverkleinerung durch den Magenballon. Durch den Einsatz des Magenballons wird das Fassungsvermögen Ihres Magens auf Zeit verkleinert. Dadurch ist es Ihnen nicht mehr möglich, so viel Nahrung wie gewohnt aufzunehmen, ganz ohne den Einsatz radikaler und stressiger Diäten. Ab einem BMI von 27 können unsere Fachärzte Ihnen den Magenballon einsetzen. Durch seinen Einsatz stellt sich Ihr Sättigungsgefühl bereits nach kleineren Essensportionen ein, wodurch Sie insgesamt weniger Nahrung aufnehmen. Um langanhaltende Ergebnisse zu generieren und Ihr Bewusstsein für gesunde Ernährung zu festigen, wird die Magenverkleinerung in Stuttgart je nach gebuchtem Magenballon-Paket mit einem individuell auf Sie abgestimmten Ernährungs- und Fitnesstraining kombiniert. Neu gewordene Prinzipien und ein gesunder Lebensstil werden so schnell zur Gewohnheit, sodass Sie Ihr neues Gewicht auch nach Entnehmen des Magenballons halten können.

Bei einer Magenverkleinerung mit dem Magenballon stehen Ihnen bei uns vier Pakete zur Auswahl. Während der persönlichen Beratung durch unsere Fachärzte entscheiden Sie sich gemeinsam für das Paket, welches ausgehend von Ihrer Ausgangslage am besten zum gewünschten Ergebnis führt.

Magenverkleinerung in Stuttgart mit dem pose-Verfahren

Das bundesweit exklusiv von der Medical One eingesetzte pose-Verfahren bietet Ihnen eine weitere Möglichkeit zur Magenverkleinerung in Stuttgart. Auf minimalinvasivem Weg werden dabei Falten in der oberen und unteren Magengegend gelegt, sodass das Fassungsvolumen Ihres Magens auf bis zu drei Viertel reduziert wird. Dadurch wird auf dauerhafte Weise verhindert, dass übermäßig viel Nahrung genommen wird. Wenn Sie Ihre Ernährung entsprechend anpassen, ist die durch das pose-Verfahren herbeigeführte Gewichtsreduktion dauerhaft.

Kosten der Magenverkleinerung in Stuttgart

Die Kosten für eine Magenverkleinerung in Stuttgart richten sich nach der eingesetzten Methode. Die Kosten des Magenballons variieren je nach gewähltem Paket. Das Magenballon Basis-Paket beispielsweise beginnt bei 2.890€. Ungefähre Behandlungskosten, auch für das pose-Verfahren, können Sie vorab unserem Preisrechner entnehmen.

Facharzt Erio Becker
Erio Becker

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Interview mit Erio Becker

Der Einsatz eines Magenballons bietet die Möglichkeit einer temporären Magenvolumenverkleinerung ohne Operation und damit verbundene Risiken. Übergewichtige Menschen hegen oft den Wunsch nach Veränderung, können sich jedoch alleine nicht helfen. Der Magenballon bietet diesen Personen einen zuverlässigen Begleiter, der ihnen den Weg zu einer kompletten Umstellung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens ebnet. Erio Becker, Facharzt für Innere Medizin, führt die Magenverkleinerung in Stuttgart mit dem Magenballon durch. Als erfahrener Ansprechpartner für dieses Thema erläutert er im folgenden Interview, wie der Magenballon zur Gewichtsreduktion beiträgt und welche Vorteile er gegenüber Diäten bietet.
Medical One: Herr Becker, Sie können auf jahrelange Erfahrung im Bereich der Magenbehandlungen zurückblicken und sind Experte für die Behandlung mit dem Magenballon. Wie haben Sie die Entwicklung dieses Verfahrens miterlebt?
Hr. Becker: Seit 2013 habe ich für die Medical One Kliniken zunächst in Lindau, dann in München Grünwald und seit 2015 auch in Stuttgart Magenballone implantiert. Zunächst den Magenballon, der ein halbes Jahr im Magen verbleibt, ab 2015 zusätzlich den Magenballon, der ein ganzes Jahr getragen wird und den Vorteil hat, dass die Füllmenge je nach Sättigungsgefühl adjustiert werden kann, um die Gewichtsabnahme zu steigern. Die Produkte sind ausgereift und das Legen und Entfernen des Ballons ist verglichen mit operativen Verfahren ein einfacher, risikoarmer, schmerzloser und kurzer Eingriff.
Medical One: Wie gehen Sie bei einem Beratungsgespräch zur Magenverkleinerung mit dem Magenballon Schritt für Schritt vor?
Hr. Becker: Zunächst erfrage ich die Krankheitsvorgeschichte und den Gewichtsverlauf über die Jahre, dann die Ernährungsgewohnheiten und möglichen Ursachen des Übergewichts und Korrekturmöglichkeiten. Ohne Motivation und Eigeninitiative kein Therapieerfolg. Dann erkläre ich die Wirkungsweise des Ballons. Dann wird der Eingriff selbst erklärt, die Risiken und seltenen Komplikationen. Das Gespräch dauert eine halbe bis eine Stunde.
Medical One: Was muss ein Patient vor und nach der Behandlung besonders im Alltag beachten? Sind Einschränkungen zu erwarten?
Hr. Becker: Nach ein bis zwei Wochen spüren die Patienten den Ballon kaum noch. Sie sollten das Sättigungsgefühl wahrnehmen und sich danach richten, die Essensportionen kleiner wählen, auf Süßigkeiten, Softdrinks und fast food verzichten, sich regelmäßig je nach ihren körperlichen Möglichkeiten und Neigungen bewegen bzw. sportlich betätigen. Die Patienten brauchen keine Diät, sie müssen nicht hungern. Selten treten Unverträglichkeiten auf, beispielsweise von Rohkost z.B. Paprika. Nach Entfernen des Ballons sollten die eingewöhnten geänderten Essens- und Lebensgewohnheiten beibehalten werden, um langfristig das Gewicht zu halten.
Medical One: Wer ist grundsätzlich für eine Behandlung mit dem Magenballon geeignet? Unter welchen Voraussetzungen würden Sie andere Maßnahmen zur Gewichtsreduktion empfehlen?
Hr. Becker: Grundsätzlich alle adipösen Menschen ohne schwerwiegende Vorerkrankungen, ohne Essstörungen, psychische Erkrankungen und Suchtprobleme bis zu einem BMI von 50 kg/m2. Die Therapieerfolge nehmen nach meiner Erfahrung mit zunehmendem Alter ab etwa 50 Jahren ab, die Unverträglichkeiten nehmen dann auch zu. Bei schon bestehender sogenannter morbider Adipositas, bei schon vorhandenen Folgeerkrankungen der Adipositas, sollte ab einem BMI von > 40 kg/m2 die Indikation für ein eventuell chirurgisches Therapieverfahren in einem Adipositaszentrum abgeklärt werden.
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