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Übersicht: Facelifting

Facelift in Hamburg

Nirgends zeigt sich der Alterungsprozess deutlicher als in unserem Gesicht. Gewöhnlich können Unterspritzungen dazu beitragen, die Jugendlichkeit des Gesichtes zu erhalten oder aufzufrischen. Ab einem gewissen Punkt jedoch zeigen Unterspritzungen dabei nicht mehr die gewünschte Wirkung. Ab diesem Zeitpunkt ist ein Facelift in Hamburg die optimale Möglichkeit, Ihren Wünschen nach einem jugendlichen und frischen Aussehen gerecht zu werden.

Wie funktioniert ein Facelift in Hamburg?

Je nach individueller Zielsetzung und den zu liftenden Gesichtsarealen wird das angemessene Ausmaß des Faceliftings festgelegt. So können Hals-Lift, Stirn-Lift, Wangen-Lift und Midface-Lift entweder einzeln oder als Kombination bis hin zum kompletten Facelift in Hamburg angewandt werden. Die betreffenden Partien werden dabei jeweils durch Hautstraffung, Bindegewebsstraffung, Muskelstraffung und/oder Faltenbehandlung möglichst schonend behandelt und verjüngt.

Unsere Fachärzte nehmen sich in einem persönlichen Beratungsgespräch viel Zeit, Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten zu erläutern. Gemeinsam klären Sie, welche Methoden am besten zur Erfüllung Ihrer persönlichen Wünsche beitragen können.

Facharzt Dr. med. Marian S. Mackowski
Dr. med. Marian S. Mackowski

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Interview mit Dr. med. Marian S. Mackowski

Die Gesichtshauterschlaffung ist ein natürlicher Alterungsprozess, dessen Folgen unterschiedlich sichtbar werden. Haut und Fettgewebe verlieren ihren ursprünglichen Halt und rutschen ab. Viele Menschen stören sich an diesen Zeichen der Zeit. Mit einer operativen Gesichtskorrektur (Facelift, Gesichtsstraffung) können Sie die Auswirkungen des Alterungsprozesses optisch rückgängig machen. Dr. med. Marian S. Mackowski, Ärztlicher Leiter der Medical One Klinik in Hamburg, hat sich auf den Bereich Facelift in Hamburg spezialisiert und erklärt im Interview unter anderem, was eine Hilotherapie ist und welche Risiken der Eingriff mit sich bringt.
Medical One: Dr. Mackowski, welche modernen Facelift Methoden benutzen Sie in Hamburg? Worin unterscheiden sich die Facelifting Behandlungen?
Dr. med. Mackowski: Unter dem Überbegriff Facelift wird eine ganze Reihe von zum Teil doch sehr unterschiedlichen operativen Methoden zur Gesichtskonturierung zusammengefasst. Das in Hamburg zur Anwendung kommende Facelift Konzept stellt eine variable Kombination bewährter operativer Techniken dar, die je nach Wunsch der Patienten und deren biologischen Gegebenheiten individuell angepasst werden. Damit ist die Beurteilung der Region um die Augen auch ein Bestandteil unseres modernen Konzeptes und eine redliche Aufklärung muss diese Problematik aufgreifen.
Dieses Vorgehen bedarf einer langjährigen Erfahrung und Kenntnis verschiedener Operationsverfahren. Das moderne Konzept der ästhetischen Gesichtschirurgie setzt das Verständnis der Anatomie der Alterungsprozesse voraus und macht es möglich, unterschiedliche Probleme gezielt individuell anzugehen. Die operative Korrektur ist aber nur eine der möglichen Optionen. Wesentlich für das Gesamtergebnis ist die Qualität der Gesichtsweichteile, d.h. die Beschaffenheit der Haut und des formgebenden Fettgewebes. Hier gibt es aber erhebliche Interpretationsunterschiede.
Medical One: Welche Vorteile bringt ein Facelift in Hamburg mit sich? Und wie sieht die Resonanz Ihrer Patienten auf die Gesichtsstraffung aus?
Dr. med. Mackowski: Das alternde Gesicht wird in Hamburg unter dem Aspekt der Proportionsverschiebung betrachtet. Es wird zunächst in kommunikative funktionell-ästhetische Einheiten unterteilt. Dann werden Hautqualität, Volumenverhältnisse und Weichteilüberschüsse gemeinsam analysiert. Sehr hilfreich ist dabei ein Bild aus früheren Tagen, das uns hilft, die Veränderungen im Gesichtsausdruck besser zu definieren. Im Ergebnis ist in vielen Fällen ein kombiniertes Vorgehen erforderlich, das aus Verschiebung von mimischen Einheiten, der Entfernung von Hautüberschüssen und der Auffüllung von entstandenen Volumendefiziten besteht. Letzteres kann mittels Eigenfett-Transplantation, Milchsäure- oder Hyaluronsäure-Injektionen erfolgen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben uns gelehrt, dass die Wiederherstellung der volumenbetonten jugendlichen Gesichtskontur wichtiger ist als das Bügeln von Falten, d.h. dass die Behandlung des Gesichtes unter dem Aspekt der reinen Faltenglättung der eindeutig falsche Weg ist. Die von einigen Operateuren nach wie vor eingesetzten Straffungsfäden zur Aufhängung ganzer Weichteilblöcke führen folglich nicht zum gewünschten Ergebnis, weil sie nicht problemorientiert sind. Aus diesem Grund findet diese Methode in Hamburg keinerlei Anwendung.
Der Bogen zwischen dem Wunsch der Patienten und der Verantwortung der chirurgischen Machbarkeit steht in Hamburg klar im Vordergrund. Das Respektieren der Individualität der Wünsche verbunden mit der Sicherheit der chirurgischen Umsetzung stellt eine Vorgansweise dar, die von den Patienten sehr geschätzt wird. In der Hand eines geübten plastischen Chirurgen ist das Facelift ein konzeptionell klar definierter Routineeingriff. Der Gesundheitscheck vor der Operation ist genauso selbstverständlich wie die Begleitung der Patienten in der Heilungsphase.
Medical One: Welche Hautpflege-Produkte empfehlen Sie Ihren Patienten, damit die positiven Effekte eines Facelifts möglichst lange anhalten? Können Cremes den Alterungsprozess der Haut tatsächlich etwas herauszögern?
Dr. med. Mackowski: Hier ist die Kosmetikindustrie heute sehr gut aufgestellt und bietet eine ganze Reihe an hervorragenden Produkten für die Haut. Die Beratung in einem Fachgeschäft ist hier empfehlenswert. Wir in Hamburg empfehlen auf jeden Fall den Einsatz der Hyaluronsäre in Form von Viscontur-Serum. Es handelt sich hierbei um eine körpereigene Verbindung, deren primäre Aufgabe es ist, die Hautfeuchtigkeit zu sichern. Wenn man bedenkt, dass der Gehalt an Hyaluronsäure täglich abnimmt und so z. Bsp. eine 40-jährige Patientin nur noch über 60 % der Ausgangsmenge verfügt, wird einem schnell klar, dass das Ziel die Erhaltung der Feuchtigkeit der Haut sein muss.
Medical One: Zur postoperativen Nachsorge eines Facelifts wenden Sie die Hilotherapie an. Was bedeutet dies genau und welche Vorteile bringt die Hilotherapie mit?
Dr. med. Mackowski: In Studien konnte nachgewiesen werden, dass bestimmte Bedingungen die Wundheilung nach einem Facelift verbessern können. Dazu gehört nach abgeschlossener Operation die Höhe der Umgebungstemperatur. In Studien konnte belegt werden, dass eine Temperatur zwischen 15-18° C die Abschwellung fördert, ohne die Durchblutung zu beeinträchtigen, wie es bei Einsatz von Eis-Umschlägen und ähnlichen Gefrierpackungen immer der Fall ist. Die häufig praktizierte Kühlung mit Eis ist eher kontraproduktiv, weil sie die Mikrozirkulation und damit die Wundheilung behindert. In Hamburg stehen uns spezielle Geräte zur Verfügung, die 15° C kaltes Wasser generieren, das dann mittels entsprechender Hautkissen die Umgebung der Wunde kühlt, ohne die Heilung zu irritieren. Es wird von den Patienten sehr gut angenommen.
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