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News

Schönheitsoperationen im Ausland? – Billig ist nicht gleich sicher

By 31. January 2020 No Comments

Schönheitsoperationen sind beliebt und gewinnen immer mehr an Akzeptanz in der Gesellschaft. Für ästhetische Operationen, die medizinisch nicht notwendig sind, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen keine Kosten. Krankenkassen übernehmen die Kosten nur in Fällen, in denen nachweislich ein physischer oder psychischer Leidensdruck vorliegt. Das ist nur selten der Fall, sodass Betroffene die Kosten der OP fast immer selbst zahlen müssen. Diese sind je nach Eingriff recht hoch, weshalb sich viele Menschen für eine OP im Ausland entscheiden. Doch das ist mit Risiken verbunden und deshalb sollten Interessenten auf bestimmte Faktoren ganz besonders achten. Gerade das östliche Europa lockt mit unfassbar günstigen Angeboten.

Auch die Überlegung, das Notwendige mit dem Nützlichen zu verbinden, sich also gleichzeitig einen Urlaub zu gönnen, um sich von den Strapazen der Behandlung zu erholen, scheint verlockend. Aber lohnt es sich wirklich, für eine Schönheitsoperation einen mitunter sehr weiten Weg auf sich zu nehmen, oder überwiegen die Nachteile eine Kostenersparnis? Natürlich möchten diejenigen, die sich im Ausland operieren lassen, Geld sparen. Dabei dürfen sie aber nicht auf Qualität verzichten.

Ist die Entscheidung für eine Schönheitsoperation erst einmal gefallen, gilt es, aus der Vielzahl an Kliniken diejenige auszuwählen, die den eigenen Erwartungen und Ansprüchen entspricht. Der innige Wunsch, den Körper nach den eigenen Vorstellungen zu verändern, und das bestenfalls so schnell wie möglich, kann den Blick für das Wesentliche leicht verschleiern.

Checkliste:

1. Informieren Sie sich ausführlich über Ihren Arzt

Im Ausland ansässige Fachärzte genießen mitunter einen ausgezeichneten Ruf und eine fundierte Ausbildung. So scheint es auf den ersten Blick eine gute Idee, sich für eine Behandlung ins Ausland zu begeben. Allerdings können die Qualitätsstandards bezüglich der technischen Ausstattung der Klinik sowie die Personalanforderungen anders geregelt sein als in deutschen Kliniken. Zudem ist es gar nicht so leicht, im Internet Informationen bezüglich der Erfahrungen des Arztes in dem betreffenden Behandlungsgebiet ausfindig zu machen. So werden Bedenken gern aufgrund des verführerischen Preises wegeschoben, auch auf Kosten der Gesundheit.

Auch Facharztausbildungen sind hierzulande gesetzlich genau festgelegt. Demnach darf sich „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ nur nennen, wer zusätzlich zum Medizinstudium eine 6-jährige Facharztausbildung absolviert hat. Im Ausland ist dieser Begriff meistens nicht geschützt, eine Einschätzung der Fähigkeiten des Arztes ist demnach schwer möglich.Wer sich im Ausland einer Schönheits-OP unterziehen will, sollte die Qualifikation des Arztes genau überprüfen. Ob dieser tatsächlich in plastischer Chirurgie ausgebildet ist, können Patienten in der Datenbank der internationalen Fachgesellschaft ISAPS nachschauen.

Wichtig ist es außerdem, dass der Arzt beziehungsweise die Klinik haftpflichtversichert ist.

Überzeugen Sie sich, dass in der Klinik Ihrer Wahl ein Anästhesist bei Ihrer Schönheitsoperation zugegen ist – oft werden solche Kosten eingespart und eine Krankenschwester übernimmt diese Aufgabe. Ein weiteres Kriterium worauf Sie unbedingt achten sollten ist die Hygiene. Hygienemangel ist einer der häufigsten Gründe für Komplikationen.

2. Zusatzkosten

Neben den angegebenen Kosten für die jeweilige OP können manchmal Zusatzkosten für Material und Nachsorge auf den Patienten zukommen. Wer auf sehr gut qualifizierte Chirurgen setzt, kommt der VDÄPC zufolge im Ausland nicht unbedingt billiger weg.

Die Klinik sollte die Rechnung auf Basis der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) ausstellen. Das bedeutet, dass die Kosten für die Erstuntersuchung und Beratungsgespräche separat auszuweisen sind. Es ist durchaus gängig, Kosten für eine Beratung und Erstuntersuchung in Rechnung zu stellen.

3. Sprachbarrieren

Eine Schönheitsoperation ist in den meisten Fällen dauerhaft und bedarf deshalb einer ausführlichen Besprechung, um die Wünsche des Patienten bestmöglich umsetzen zu können. Sprachbarrieren bringen häufig die Gefahr, dass es zu Missverständnissen zwischen Arzt und Patienten kommt. Machen Sprachbarrieren dies unmöglich, sind häufig Nachkorrekturen notwendig.

Des Weiteren wird so auch die Aufklärung über mögliche Risiken erschwert. Vorgespräche finden bei Operationen im Ausland meist nur telefonisch statt. Wenn die Zusage des Arztes zum Eingriff per E-Mail erfolgt, ohne dass er Sie persönlich kennengelernt und untersucht hat, ist höchste Skepsis geboten! Auf Basis eines Fotos oder einer Beschreibung Ihrer Wünsche kann kein verantwortungsvoller Chirurg Sie ausreichend beraten oder gar entscheiden, dass er Sie sicher operieren wird.

4. Nachsorge

In Deutschland ist Ihre Nachsorge gewährleistet. Wenn Sie sich im Ausland operieren lassen, sind Sie im Zweifelsfall ganz allein auf sich gestellt. Selbst der beste Chirurg kann niemals eine Garantie für die Komplikationslosigkeit eines Eingriffes geben. Hier zeigt sich, dass die Wichtigkeit gründlicher Nachsorgeuntersuchungen nicht unterschätzt werden darf, selbst wenn keine Beschwerden auftreten. Nachsorgetermine beim behandelnden Arzt im Ausland sind allerdings nicht ohne Weiteres oder nur mit erneutem zeitlichen und finanziellem Aufwand realisierbar. Wenn eine Nachbehandlung nötig, beim ausländischen Arzt aber nicht möglich ist, fallen erneute Kosten für einen im Heimatland ansässigen Arzt an, die die eingesparten Kosten relativieren können.

Dieser Sachverhalt wird umso schwerwiegender unter Beachtung der abweichenden Gesetzeslage im Ausland, die Klagen aufgrund verpfuschter Schönheitsoperationen oftmals zu einem aussichtslosen Unterfangen machen.

Die Verbraucherzentrale rät deshalb zum Abschluss eines Behandlungsvertrages mit dem behandelnden ausländischen Arzt, der auf deutschem Recht beruht.

Und bei Komplikationen Ihrer Schönheits-OP tragen Sie alle anfallenden Kosten.

Ein entscheidender Nachteil ist die Situation, wenn es zu einer Komplikation gekommen ist: Es wird extrem schwierig, Ansprüche juristisch durchzusetzen. Allein die Kosten für eine zweite Anreise können dann die Kosten einer Behandlung in Deutschland übersteigen.

5. Entscheidungsdruck

Bei einer OP im Ausland treffen sich Arzt und Patient meist erst unmittelbar vor der eigentlichen OP. Zuvor gibt es meist weder eingehende Voruntersuchungen, noch gibt es eine ausreichende Bedenkzeit. Lassen Sie sich also nicht unter Druck setzen, dass Sie sich direkt noch im Gespräch mit dem Arzt fest zu einer OP entscheiden müssen. Es ist sehr wichtig, dass Sie bei solch einer wichtigen Entscheidung ausreichend über das Vorhaben nachdenken und sich mit den möglichen Risiken auseinandersetzen. Denken Sie immer daran, dass es um Ihre Gesundheit geht und diese auch einem Arzt am wichtigsten sein sollte.

Merken Sie sich immer:

Ein verantwortungsvoller Chirurg zückt das Skalpell nicht nur, weil Sie mit der Brieftasche wedeln. Er berät und untersucht Sie, beantwortet Ihre Fragen, erklärt Ihnen genau das Vorgehen, informiert Sie detailliert zu den Risiken – und gibt Ihnen alle Bedenkzeit, die Sie brauchen. Denn Gesundheit ist unbezahlbar!

Ein verantwortungsvoller Chirurg zückt das Skalpell nicht nur, weil Sie mit der Brieftasche wedeln. Er berät und untersucht Sie, beantwortet Ihre Fragen, erklärt Ihnen genau das Vorgehen, informiert Sie detailliert zu den Risiken – und gibt Ihnen alle Bedenkzeit, die Sie brauchen. Denn Gesundheit ist unbezahlbar!

Ihre individuellen Wünsche stehen bei MEDICAL ONE im Mittelpunkt. Stellen Sie im ersten Beratungsgespräch all Ihre Fragen – unsere Fachärzte nehmen Ihr Anliegen sehr ernst. Je genauer wir Ihre Wünsche kennen, desto besser lässt sich Ihr Eingriff planen. Möglicherweise stört Sie nicht nur die Größe Ihrer Brust, sondern auch ihre Form? Dann ist eine Kombination aus Brustverkleinerung und Straffung die optimale Lösung.

Für mehr Informationen und zur Vereinbarung eines Beratungstermins können Sie auf unserer Website vorbeischauen oder uns telefonisch unter 0800 – 210 10 11 kontaktieren.